Sabine Balmer
Schon ein Leben lang faszinieren mich Mythen und Sagen. Vor allem die griechische Myhthologie hat es mir in ganz jungen Jahren angetan. Die Faszination für Märchen kam später. Mit meiner Krebserkrankung erkannte ich die Weisheit dieser Geschichten. Sie machen uns Mut, zeigen Lösungen auf und geben Zuversicht. Schwere Zeiten und Prüfungen werden gemeistert, das Gute siegt und es lohnt sich, nicht aufzugeben. Was für eine wunderbare Nachricht nicht nur, wenn man krank ist. Ich liebe zudem den Einblick in fremde Kulturen, die mir die Geschichten erlauben. Ich bin vielseitig interessiert, lese gern und bin sportlich auf den Skiern, zu Fuss, auf dem Pferd oder dem Fahrrad unterwegs. Meinen Enkelkindern erzähle ich regelmässig und bin glücklich, in ihnen dankbare aber auch kritische Zuhörer zu haben. Sie sind es, die jeweils mit mir die Märchen für Kindervorstellungen auswählen und testen. Mein Mann Peter gibt Feedback für die Geschichten der Grossen, er hilft bei Auftritten, wuppt die Technik, organisiert Anlässe, macht Fotos und ist mein Fels in der Brandung. Und das Beste daran ist, - um ihn zu finden, musste ich nicht einmal einen Frosch küssen.
Zertifizierte Erzählerin
Als Mitglied der Erzählenden der Mutabor Märchen- und Erzählkultur habe ich mich während der mehrjährigen Erzählausbildung mit verschiedensten Aspekten der Märchenarbeit beschäftigt und mit dem Abschluss für die Märchenarbeit qualifiziert. Ich habe grössere und kleinere Veranstaltungen für Kinder, Erwachsene oder spezifische Zielgruppen wie z.B. ältere Menschen durchgeführt oder erzähle regelmässig auf der SAC Treschhütte. oder der Villa Grunholzer. (s. Veranstaltungen)
Beruflicher Hintergrund
Betriebsökonomin, Führungsverantwortliche, Erwachsenenbildnerin, Moderatorin von Workshops und Grossanlässen, Management- und Leadership Trainerin in der Schweiz und der USA. Nachwuchverantwortliche einer grossen Bank.Heute als Coach und Organisationsentwicklerin selbständig. Daneben als Vizepräsidentin der Schulpflege Uster und als Bildungsrätin im Kanton tätig und ehrenamtlich als Mentorin in der Berufswahl, in der Begleitung von minderjährigen Asylbewerbern oder auch mal als Hüttenwartin engagiert.